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Rufen Sie die gewünschte Karte über unsere Übersichtskarte oder den jeweils angegebenen Link auf. Man wählt aus dem Hauptmenü auf der linken Seite die gewünschte Sportart bzw. Region. Die Detailkarte mit einer entsprechenden Flugaufnahme wird geladen. Die Ladezeiten sind durch eine optimale Ladezeitkomprimierung der Flashfilme auch für Benutzer eines 56K Modems verträglich. Im oberen Bereich der linken Menüleiste werden die verschiedenen Touren angezeigt, im unteren Bereich stehen zusätzliche Features (Parkplätze, Gasthöfe - teilweise mit Direktverlinkung, Aussichtspunkte mit Panoramaaufnahmen, Sehenswertes, etc.) zur Verfügung, die auf Wunsch im Bild ein- bzw. ausgeblendet werden können. Man wählt per Mausklick eine der angeführten Touren aus, der Routenverlauf wird in der Flugaufnahme angezeigt (unter Verwendung des Farbleitsystem des Landes Steiermark für den Schwierigkeitsgrad). Per Mausklick auf das Informations-Piktogramm wird ein Pop Up Fenster geöffnet, welches Detailinformationen zur Tour liefert (GPS Daten, Höhenprofil, Tourbeschreibung, Bildmaterial, Kartenmaterial, Kontaktadressen, Hinweise auf Sehenswürdigkeiten bzw. interessanten Punkten von Themenwegen).


Grundlegendes zu GPS

Das Global Positioning System (GPS) ist ein satellitengestütztes Navigationssystem zur weltweiten Positionsbestimmung, das vom Verteidigungsministerium der USA betrieben wird und wurde am 17. Juli 1995 offiziell in Betrieb genommen. GPS ist ursprünglich zur Positionsbestimmung und Navigation im militärischen Bereich (in Waffensystemen, Kriegsschiffen, Flugzeugen) vorgesehen. Heute wird es jedoch auch im zivilen Bereich genutzt: in der Seefahrt, Luftfahrt, durch Navigationssysteme im Auto, zur Orientierung im Outdoor-Bereich, im Vermessungswesen etc. In der Seefahrt löste GPS verschiedene ältere, auf Funk basierende Navigationssysteme wie z.B. Decca oder OMEGA ab. GPS basiert auf insgesamt 24 Satelliten, die die Erde umkreisen und dabei Signale ausstrahlen, die von speziellen Empfangsgeräten ausgewertet werden. Aus den Laufzeiten, die die Satellitensignale benötigen, um vom Satelliten zum Satellitenempfänger zu gelangen, kann der GPS-Empfänger den Abstand zu den einzelnen Satelliten und daher seine Position relativ zu diesen Satelliten errechnen. Für eine solche räumliche Positionsbestimmung sind theoretisch die Signale von mindestens drei Satelliten notwendig. Dies würde aber nur dann funktionieren, wenn die Uhren in den Satellitenempfängern praktisch fehlerfrei arbeiten würden. Derartige Satellitenempfänger sind aber nur mit einem so großem Aufwand zu realisieren, dass diese Variante unrealistisch ist. Daher benötigt man einen vierten Satelliten - und damit eine vierte Messgröße - um neben den 3 Messgrößen geographische Länge, geographische Breite und Höhe auch noch den jeweiligen Uhrenfehler des Satellitenempfängers mit zu bestimmen. Voraussetzung für diese Berechnungen ist,
- dass die Daten der Umlaufbahnen der Satelliten bekannt sind,
- dass die Daten von den Satelliten mit einem Zeitstempel versehen werden und synchronisiert ausgestrahlt werden. Dafür ist jeder Satellit mit Cäsium-Atomuhren ausgestattet. Ein GPS-Signal enthält Informationen zum Status des Satelliten, seiner Position sowie seine genaue Uhrzeit. Neuerdings bestimmen einige der Satelliten ihre eigene (relative) Position sogar via GPS. Die hauptsächliche Positionsbestimmung der Satelliten selbst übernehmen jedoch Bodenstationen. GPS-Satelliten senden auf den Frequenzen 1575,42 MHz und 1227,6 MHz. Die Signale werden durch pseudozufälliges Rauschen (PRN = pseudorandom noise) aufgespreizt und sind dadurch weniger anfällig gegenüber Interferenzen. In den verwendeten Frequenzbereichen verhält sich die elektromagnetische Strahlung ähnlich wie sichtbares Licht. So ist für den korrekten Empfang eine direkte Sichtverbindung erforderlich. Der GPS-Empfang unterliegt zwar nicht den Wettereinflüssen - sofern man Ereignisse in der Ionosphäre nicht zum Wettergeschehen rechnen - ist jedoch in Gebäuden, Tunneln, Tiefgaragen etc. nicht möglich. Auch zwischen hohen Gebäuden kann es durch reflektierte Signale zu Ungenauigkeiten kommen.   Der Längengrad (auch: die geografische Länge) beschreibt eine der beiden Koordinaten eines Ortes auf der Erdoberfläche, und zwar seine Position östlich oder westlich von einer definierten Nord-Süd-Linie (Nullmeridian) durch den Ort Greenwich bei London. Dabei erfolgt die Angabe des Längengrads durch einen Winkel von 0° am Nullmeridian bis 180° in östlicher und 180° in westlicher Richtung. Zur exakten Festlegung eines Punktes auf der Erdoberfläche - der Angabe seiner geografischen Lage - wird noch die Angabe seines Breitengrades als zweite Koordinate benötigt. Punkte der Erdoberfläche mit dem gleichen Längengrad liegen auf einem Meridian. Der Meridian ist ein halber Längenkreis und verläuft von einem Pol zum anderen. Ein Längenkreis ist ein Großkreis auf der Erdoberfläche. Schnittpunkte eines ganzzahligen Längengrades und ganzzahligen Breitengrades bezeichnet man als Konfluenzpunkt. Der Breitengrad (auch: die geografische Breite) beschreibt eine der beiden Koordinaten eines Ortes auf der Eroberfläche, und zwar ihre Position nördlich oder südlich des Äquators. Der Breitengrad ist eine Winkelangabe im Wertebereich von 0° (am Äquator) bis plus oder minus 90° (am Nord- bzw. Südpol) der Erde. Zur exakten Festlegung eines Punktes auf der Erdoberfläche - der Angabe seiner geographischen Lage - wird noch die Angabe seines Längengrades als zweite Koordinate benötigt. Eine Linie mit konstantem Breitengrad ist ein Breitenkreis. Quelle: www.wikipedia.org - Die freie Enzyklopädie


 

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